

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Auch, weil das neuerliche Abrutschen auf einen direkten Abstiegsplatz so hätte vermieden werden könnenâ€¦ , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>„Wir haben Chancen zugelassen und waren nicht immer sattelfest. Es gab immer wieder Phasen, in denen uns Darmstadt vor Probleme gestellt hat“, so Trainer Markus Kauczinski nach dem Fehlstart seiner Mannschaft.  <p> Video: „Unser Ziel ist noch nicht erreicht“. Reinhold Yabo hat gegen Braunschweig mit einem Dreier-Pack für Furore gesorgt. Jetzt soll in Dresden der Klassenerhalt fixiert werden.  <p>  Auch, weil das neuerliche Abrutschen auf einen direkten Abstiegsplatz so hätte vermieden werden könnenâ€¦ <p> In der Abwehr müssen sie sich in den kommenden Wochen also noch deutlich steigern, um weiter erfolgreich zu sein. Auch auswärts gab es für die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck in den letzten Monaten nur sehr wenig zu holen. Saisonübergreifend haben die Franken nur eines ihrer vergangenen sieben Liga-Auswärtsspiele gewonnen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). <p>  Unter der Woche musste sich Sandhausen gegen Heidenheim mit einem Punkt zufrieden geben. In einer alles andere als hochklassigen Partie trennten sich die beiden Kontrahenten, die vor allem auf die Defensive großen Wert legten, mit einer Nullnummer.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Zuletzt feierten die Baden-Württemberger einen äußerst souveränen 2:0-Erfolg bei der SpVgg Greuther fürth und schafften damit den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. In den ersten neun Partien blieben die Heidenheimer fünf Mal ohne einen einzigen Gegentreffer – so oft, wie keiner der Liga-Konkurrenten.  <p> Den letzten Sieg feierten die Hamburger im Oktober 2014, ist also schon etwas her.  <p>  Der Blick auf die Rückrundentabelle dürfte den Hamburgern dabei durchaus zu denken geben. <p> Platziere über den Turbo-Quotenlink eine 5 Euro -Einzelwette auf „Sieg Hertha BSC“ gegen Bielefeld. <p>  Das Drama am Elfmeterpunkt lässt gleichwohl dennoch erahnen, dass die Identitätskrise der Franken mit dem jüngsten Befreiungsschlag wohl noch immer nicht restlos ausgestanden ist.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Dabei haben diesem Vorhaben aber ausgerechnet die jüngsten Heimspiele nicht gutgetan: Nach der Schlappe gegen Kiel hatte es auch gegen Heidenheim wieder nicht zum vollen Dreier gereicht.  <p> Der obligatorische Treffer scheint nun aber immerhin auch in Aue wieder garantiert zu sein: In dieser Spielzeit kamen die Gastgeber im Erzgebirgsstadion erst zwei Mal ohne Gegentor davon.  <p>  Der Grund für den Optimismus ist die Bochumer Torgefährlichkeit in fremden Stadien: In allen vier bisherigen Auswärtsspielen dieser Saison schoss der VfL jeweils zwei Tore! <p>  Da der bislang einzige Sieg zudem bereits Anfang September in Heidenheim gefeiert wurde, waren die jüngsten fünf Dienstreisen obendrein gerade noch einmal für einen Punkt in Regensburg gut. <p>  Daran änderte auch der klare 3:0-Erfolg in der ersten DFB-Pokalrunde beim VfB Lübeck nichts. Der Aufwärtstrend wurde schon im jüngsten Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden wieder gestoppt. Statt des erhofften ersten Saisonerfolges kassierten die Hamburger beim Aufsteiger eine 0:1-Niederlage.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Von Euphorie war man im Erzgebirge zuletzt dennoch himmelweit entfernt; nach den Niederlagen gegen den SVS und Paderborn zog Helge Leonhardt sogar gehörig die Daumenschrauben an.  <p> Trotz dieser bescheidenen Bilanz macht sich die Eintracht nun durchaus frohen Mutes zu seinem norddeutschen Angstgegner auf; dank der gelungenen Saison-Premiere gegen Würzburg trauen sich die Gäste sogar die Enterung des Freudenhauses der Liga zu.   <p> Während die Erzgebirgler seit Wochen mit großem Aufwand auf der Stelle treten, wartet der Jahn bereits seit zweieinhalb Monaten mit einer weißen Weste auf. <p>  Bis in die Nachspielzeit hinein war beim Stand von 1:0 alles offen, wieder einmal hatte nur Mittelfeldspieler Sebastian Kerk offensiv überzeugen können. In den letzten Sekunden, Düsseldorf war weit aufgerückt, saßen dann noch zwei Konter.  <p> Der Aufstiegskampf in der Bundesliga ist aktuell immens spannend. Die Teams auf den Rängen eins und sechs trennen lediglich vier Punkte.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Andreas Albers und Leon Guwara vergaben, bei Hansa saß jeder Schuss. 120 Minuten Kampf inklusive Ausscheiden, das dürfte ordentlich Kraft gekostet haben. Gut, dass die Reise nach Ingolstadt nicht lange dauert.  <p> Das rächte sich. Der Fünftligist konnte sogar ausgleichen und es drohte wieder eine Blamage.  <p>  Schließlich konnte der Club in dieser Saison bis dato erst fünf Punkte auf des Gegners Plätzen ergattern und zählt damit zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften der Liga. <p>  Wie auch Stürmer Artur Sobiech, der gegen den FCK die Treffer zum 3:0 und 4:0 erzielte — mit diesen zwei Treffern führt er nach Spieltag 1 auch gleich die Torschützenliste an.  <p> für die Düsseldorfer hingegen wird die Situation im Tabellenkeller immer prekärer. Nach der 1:3-Niederlage gegen St. Pauli beträgt der Rückstand auf die Abstiegszone nur noch zwei Punkte.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
